Project H’s Fallen Doll VR ist ein einzigartiges, futuristisches VR-Erlebnis in einem Luxus-Nachtclub, in dem du mit einem hyperrealistischen Androiden interagierst, der die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmen lässt.
Willkommen im Erotes Nightclub, einem exklusiven Laden, in dem die Drinks teuer sind, die Luft vor Vorfreude knistert und der Hauptact Erika heißt, eine hochmoderne bionische Humanoide.
Mit fortschrittlichem synthetischem Gewebe und täuschend echten Reaktionen ist sie nicht nur fürs Auge da, sie ist das Experiment. Die große Frage lautet: Warum fühlt sie sich so echt an?
Die Stimmung erinnert an eine interaktive Show mit futuristischer Fantasie.
Hier hetzt du nicht durch Level und grindest auch keine Werte. Stattdessen kommst du Erika ganz nah und findest heraus, was sie alles draufhat.
Das ist eines dieser VR-Erlebnisse, die voll auf Immersion setzen: Du stehst direkt vor einer Android-Frau der nächsten Generation, die aussieht, sich bewegt und reagiert wie ein echter Mensch … vielleicht sogar besser.
Optisch setzt das Spiel auf Realismus, mit detaillierten Modellen und flüssigen Animationen, die die Illusion perfekt machen. Und weil es für VR-Headsets wie Oculus Rift, HTC Vive und Windows MR gemacht ist, fühlt es sich wirklich an, als stündest du mitten im Nachtclub und wärst Teil der Show, statt ihr nur zuzusehen.
Wenn du auf VR-Erlebnisse mit viel Immersion, Top-Grafik und diesem leicht dystopischen Konzept von der „Zukunft des Vergnügens“ stehst, solltest du dir Project H’s Fallen Doll VR auf jeden Fall ansehen.
Es gibt außerdem eine Demo, mit der du schon mal reinschnuppern kannst, während die Premium-Version mit mehr Inhalten und Anpassungsmöglichkeiten noch eine Schippe drauflegt.